Über uns
Warum es Endo Labs
gibt.
Endo Labs soll die endodontische Behandlungsqualität in der Region Stuttgart verbessern. Dazu gibt es Kurse, kollegiale Fallbesprechungen und frei nutzbare Werkzeuge.
Vieles in der Endodontie wird weitergegeben, weil es sich bewährt hat. Ob es auch belegt ist, fragt selten jemand. Wir schauen nach.
„Das haben wir schon immer so gemacht.“
Hinter diesem Satz steckt meistens Erfahrung. Oft beendet er aber auch die Diskussion, bevor neue Ideen eine Chance bekommen.
Die Idee
Hands-on mit Lernziel.
Praktische Übungen gehören dazu. Was man nur gehört hat, sitzt nicht, man muss es einmal selbst gemacht haben.
Wir haben aber auch viele Kurse erlebt, in denen nur geübt wurde, damit geübt wird. Am Ende hatte man vor allem Hypochlorit auf der Kleidung.
Deshalb legen wir für jede praktische Übung vorher ein Lernziel fest. Wenn sich für einen Programmpunkt keins finden lässt, streichen wir ihn.
Auch in der Theorie sagen wir offen, wenn Studien dünn sind, zu weit ausgelegt werden oder von Herstellern bezahlt wurden.
Die Pausen
Die Pausen sind eingeplant.
Vieles, was von einer Fortbildung hängen bleibt, lernt man in der Pause. Zum Beispiel, wenn jemand erzählt, wie er einen Fall gelöst hat, den man selbst genauso in der Praxis haben könnte.
Deshalb planen wir die Pausen genauso sorgfältig wie den fachlichen Teil.
Wer nach dem Kurs noch Zeit hat, kann gern bleiben.
Leitung
Dr. med. dent. Philipp Brenner MPr.
Philipp Brenner ist Zahnarzt in der Region Stuttgart, zertifizierter Endodontologe und Mitglied der DGET. Er arbeitet unter dem Mikroskop, behandelt viele Revisionen und setzt den Laser zur Wurzelkanaldesinfektion ein. Das Masterstudium Endodontologie in Düsseldorf und das Programm der University of Pennsylvania laufen noch.
- Diplomstudium Zahnmedizin, Medizinische Universität Innsbruck, bis 2022
- Curriculum Endodontie der DGET, 2023
- Zertifizierter Endodontologe der DGET
- Master Professional Lasers in Dentistry, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, 2023
- CE Endodontics International Program, University of Pennsylvania, seit 2024, laufend
- Masterstudium Endodontologie, Universität Düsseldorf, seit 2025, laufend
Klinische Tätigkeit und Behandlerseite: wurzelbehandlung-stuttgart.de
Industrie
Vier Regeln für Hersteller.
Der Unkostenbeitrag deckt nur die Sachkosten. Was darüber hinausgeht, trage ich selbst. Industriepartner gibt es zurzeit keine.
Das kann sich später ändern. Falls dann Hersteller Sachkosten mittragen, gelten vier Regeln.
- Wer mitträgt, steht auf der Kursseite.
- Kein Partner bekommt Redezeit oder Einfluss auf Programm und Inhalte.
- Kein Kurs ist auf ein Produktsystem zugeschnitten.
- Teilnehmerdaten werden nicht weitergegeben, weder Namen noch Adressen.
Wenn ein Angebot gegen eine dieser Regeln verstößt, lehne ich es ab.
Ich schreibe das hier auf, damit man es überprüfen kann, sobald der erste Partner dazukommt. Die Regeln sind außerdem Voraussetzung für die Fortbildungspunkte und für die Vereinbarkeit mit §§ 299a und 299b StGB.
Die Kosten stehen immer dabei.
Zurzeit sind das 35 Euro Unkostenbeitrag. Davon bezahlen wir Verpflegung, Unterlagen, Versicherung und Technik, und ein Teil trägt die kostenfreie Teilnahme der Studierenden mit. Ein Honorar ist nicht enthalten. Wenn die Kurse später mehr kosten, steht das hier genauso offen.
Weiter
Der nächste Kurs.
Das ist der Akuttag am 14. November 2026. Die Gruppe ist klein, der Unkostenbeitrag beträgt 35 Euro, und für Studierende ist die Teilnahme kostenfrei.